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PACHAKÚTEC – Dokumentation

Ein Film von Anya Schmidt & Naupany Puma   PACHAKÚTEC – Zeit des Wandels – Die Rückkehr des Lichts Ein Pilgerweg für die Heilung des Herzens der Erde In Liebe und Dankbarkeit, ist der Pilgerweg des Filmes Mutter Erde, Vater Sonne und den Ahnen gewidmet. „Wir alle sind die Wendezeit, das PACHAKÚTEC – JETZT“. PACHAKUTEC – Zeit des Wandels ist der Jurypreise-Gewinner des Cosmic Cine Filmfestival-Awards 2011 dem „Cosmic Angel“Ñaupany Puma ist ein Nachfahre des Inkavolkes und ein Pilger auf den Spuren der alten Sonnentradition. Geboren wurde Ñaupany in Ecuador, wo er schon in jungem Alter begann, sich auf die Suche nach dem Weg des Sonnenpriesters zu machen. Er verbrachte mehrere Jahre alleine und zurückgezogen in der Natur. Dort lernte er anhand tiefgreifender Erfahrungen die Prinzipien der Natur und den Dialog mit den Elementarkräften. Auch erwachte In … Den ganzen Artikel lesen »

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Erinnern – Betrauern – Wachrütteln

Erinnern – Betrauern – Wachrütteln

Landesweite Gedenkveranstaltung in Mecklenburg-Vorpommern am 27. Januar 2010 in Schwerin für die NS-Opfer von „Euthanasie“ und Zwangssterilisierung fand große Resonanz: Von Sandra Rieck Die Schriftstellerin Helga Schubert, Jahrgang 1940, hat zehn Jahre zu diesem Thema gearbeitet, ein Stipendium des Landes Mecklenburg-Vorpommern half etwas dabei in dieser Zeit, wofür sie dankbar ist. Das Buch „Die Welt da drinnen“ (2003) entstand als literarische Verarbeitung eines bespiellosen Kapitels der sog. „Euthanasie“-Verbrechen in nationalsozialistischer Diktatur, Ausführende waren damals Ärzte und PflegerInnen … Den ganzen Artikel lesen »

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Psychiatrie in Gegenwart und Vergangenheit

VORTRAG von Christian Kaiser im Jahre 2011 zum Thema Gedenken an die Euthanasieopfer der NS-Zeit: Ich hielt diesen Vortrag in Ueckermünde im Greifengymnasium vor Schülern der 10. und 11. Klasse: Hallo, ich bin Christian Kaiser und hatte schon einige persönliche Erfahrungen mit der Psychiatrie, leider. Kein medizinisches Fachgebiet ist so vielen Irrtümern erlegen wie dieses. Die „Aktion T4“, von der ihr heute gehört habt, zählt für mich zu den größten und schrecklichsten Fehlern. Aber die Eugenik existiert schon viel länger und wurde bereits seit 1883 angewandt. Im Nationalismus wurden Menschen mit seelischen Krankheiten, geistig und körperlich behinderte Menschen dann sterilisiert, verhungern gelassen und vergast oder anders hingerichtet. Die Nationalsozialistische Rassenhygiene diente zur Rechtfertigung von Massenmorden an als „lebensunwert“ definierten Menschen und zu grausamen Menschenversuchen in verschiedenen Konzentrationslagern. Heute ist all das Vergangenheit. Aber an … Den ganzen Artikel lesen »

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