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Das Geheimnis der Kristallschädel

BIOGRAPHISCHES von Christian Kaiser:

Es gab Zeiten, da hatte ich eher einen wissenschaftlichen Zugang zu den Rätseln des Lebens. So erklärte ich mir auch meine Erlebnisse mit Außerirdischen Wesen, die mich bis zu einem Nervenzusammenbruch gebracht hatten. Ich glaube jedoch noch heute daran, dass ich wirklich von ihnen entführt wurde und diesen Glauben teile ich mit hunderttausenden auf der Welt, auch Wissenschaftlern, deren These allerdings im Mainstream nicht anerkannt ist. Jedoch sollte mein Lebensweg mich irgendwie zur Spiritualität führen. Das liegt auch darin begründet, dass ich mich für alte Legenden der Indianer interessiere. So soll es auf der Erde beispielsweise 13 Kristallschädel geben, die von verschiedenen außerirdischen Rassen vor tausenden Jahren hierher gebracht wurden.

Laut den mündlichen Überlieferungen beinhalten diese Schädel wichtige Informationen über den Ursprung, den Zweck und das Ziel der Menschheit, sowie wichtige Antworten auf die größten Geheimnisse des Lebens und des Universums.

Man muss dazu wissen, dass das Silizium im Kristall, auch in Computerchips als Datenträger verwendet wird. Und so gehen die Kristallschädelanhänger, zu denen ich mich inzwischen auch zähle, davon aus, dass in den Schädeln gewaltige Informationsmengen lagern und dass diese auf Menschen und die Schädel übertragen werden können.

Ich habe mich schon seit Ende der Neunziger Jahre dafür interessiert, als die besagten Kristallschädel Thema im früheren DDR-Comicheft MOSAIK waren, das sich mit Geschichte und historischen Zusammenhängen befasst und welches ich schon seit meiner Kindheit verschlinge und noch heute sammle.

Am Samstag, dem 9. Juli 2011, reiste ich dann nach Berlin zu meiner ersten Kristallschädelmeditation.

Etwas sehr spannendes war, dass ich schon vorher vom Hüter des Schädels am 25. Juni 2011 per E-Mail eine Nachricht bekam, die er wohl telepathisch vom Schädel ESCULAP erhalten hatte:

(C) Lothar Wandtner / PIXELIO

Sie lautete:

„Es ist wichtig für dich zu erfahren.
Du wirst Schlüssel erhalten die dich öffnen.
Du wirst sehen wer du bist.
Friede ist im Stein verborgen.
Suche den Condor im weisen Himmel.
Der Frieden liegt in den Wolken.
Die Wolken sind das Band der Erde.
Wir sind das singen der Vögel.
wir sprechen zu dir tonaku.
Peru ist das Land der Träume.
Es ruft dich der kristalline Hüter der Schwellen.
Von Raum und Zeit Jatanka ho.
Im Berg liegt der Segen des Wassers.
Drei Sterne als einen blauen sollst du dein Eigen dann nennen.
die Reise steht an, tief im Himmel geschrieben mit dem Feuer der Sterne.“

Dass hörte sich hoch interessant und mysteriös an.

Ich machte dann also an diesem Tage mehrere geführte Meditationen. Das ganze Programm dauerte von 13:00 bis 16:45 Uhr. Zuerst wurde geräuchert, dann trommelte ich auf einer Schamanen-Trommel, zur besseren Erdung. Nun kam das richtig spannende ich bekam den Schädel THOT in die Hand. Der Hüter erklärte mir, dass THOT in der ägyptischen Mythologie der Gott des Mondes, der Magie, der Wissenschaft, der Schreiber, der Weisheit und des Kalenders ist. Auch er hat etwas mit Außerirdischen zu tun.

Des weiteren lagen die Kristallschädel AFFE DES THOT, TRAUM, und ESCULAP vor mir. Ich hielt während der Meditationen alle, außer den AFFE DES THOT in der Hand oder hatte sie auf dem Körper liegen.

Bei den ersten Meditationen saß ich, manchmal war es schwer, mich darauf einzulassen, ich war nicht entspannt genug. Dann wiederholte ich es halt, das war aber nur einmal. Das Interessanteste war, als ich beim Schamanen-Trommeln von CD später den Kontakt zu den Schädeln herstellte. Ich lag und auf meinem Kopf lag ein Schädel und ich hielt einen auf meinem Bauch. Diese Meditation dauerte eine ganze Stunde und ich hielt nicht bis zu Ende durch. Ich hatte mehrere Träume, an die ich mich nicht erinnere. Dann gab es Momente, bei denen ich bei diesem monotonen Trommeln wegtrat, genau dass sollte passieren. Doch ich bekam tatsächlich Eingebungen:

Da ich ja glaube von Außerirdischen entführt worden zu sein, suchte ich immer im Außen. Doch ich solle nicht bei ihnen suchen, sondern in meinem Innersten. Außerdem wurde ich darauf aufmerksam gemacht, dass ich schon weit von meinem mir bestimmten Weg abgekommen sei, das kann ich nur bestätigen, denn ich habe schon viele Fehler in meinem Leben gemacht.

Dann kam noch eine Verbindung mit dem Universum als Meditation, ihr könnt euch vorstellen wie anstrengend das alles war.

Als es beendet war, wurde ich gefragt was ich gelernt hätte und ich sagte, dass ich nicht alles im Äußeren suchen solle, sondern in meinem Innern.

Danach sollte ich noch den Meditationsraum der Stille am Brandenburger Tor und den Steinkreis im Berliner Tiergarten aufsuchen und meditieren. Leider verirrte ich mich in Berlin und kam erst 17:30 Uhr beim Raum der Stille der UNO an, es war schon geschlossen.

Allerdings schaffte ich es nach langer Mühe und Suche zum Steinkreis. Es waren aber zu viele Leute da, ich setzte mich zwar, aber richtig meditieren konnte ich nicht.

Trotzdem war es ein toller Tag, vor allem, weil ich bei meiner Rückfahrt mit dem Zug, ohne zu wissen wann er kam, genau rechtzeitig ankam und nur drei Minuten warten musste. So wird Spiritualität immer wichtiger für mich und hilft mir mein seelisches Gleichgewicht zu finden. Es war enorm hilfreich und eine großartige Erfahrung.

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Über mich: Ich heiße Christian Kaiser und wurde am 29. März 1982 in Rostock in Mecklenburg-Vorpommern geboren. Als gelernter Bürokaufmann machte ich meine beruflichen Erfahrungen meist in Praktika im Bereich "Neue Medien". So könnte man mich zur Generation Praktikum zählen. Ich produziere außerdem Hörspiele und Trickfilme, zeichne Comics und schreibe Geschichten und Berichte. Anfang 2014 erscheint die Printausgabe "Facts & Stories" zum Verkauf.

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