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Frieden und das Glückprinzip

KOLUMNE von Christian Kaiser

Die Menschen in Deutschland wollen Frieden und wir respektieren jeden Glauben.

Wenn wir unsere Gesellschaft zum Positiven verändern wollen, funktioniert das am Besten, wenn wir uns selbst zum Positiven wandeln! Positiv denken schadet dabei nicht – im Gegenteil. Warum sollen wir nicht daran glauben, das Frieden möglich ist? Wir müssen zusammen halten…

Die Autonomen und die Redner müssen Ruhe und Frieden halten Kein Linker darf sowas tun was ich im TV sah. eines ist sicher: Frieden ist erst dann möglich, wenn wir den Frieden in uns selbst finden. Dann würden wir auch mit unserer Umwelt, der Natur, also den Tieren und Pflanzen aber auch unseren Mitmenschen in Frieden, Liebe und Harmonie leben. Was wäre daran so schlimm und was hindert uns daran? „Es sind unsere Programmierungen!“
Das hört sich zwar so an, als wären wir „Maschinenmenschen“, aber so ist das nicht gemeint! Denn nicht genug Menschen wissen, dass wir meist, anstatt bewusst zu denken, auf unsere Programmierungen hören, die wir als Kind schon auf den Leib geschrieben bekommen haben. Das kommt nicht von irgendwelchen Esoterikern, sondern von Neurowissenschaftlern und Physikern wie Ernst Senkowski. Doch was bedeuten in diesem Zusammenhang Programmierungen, dass bedeutet, das wir Erlebnisse hatten, die uns zu dem machten was wir sind. Und indem wir uns bewusst entschieden uns zu wandeln, tritt auch ein Wandel in anderen ein, nämlich bei unseren Freunden. Die geben es dann weiter, wie in dem Film: „Das Glückprinzip“:

Wir sehen also es kann klappen! Wenn wir einender helfen und nicht nur egoistisch handeln können wir es schaffen!

Wir müssen mit dem Herzen entscheiden und bewusst zu denken. Denn dies ist durchaus möglich  indem wir einerseits mehr reflektieren und nicht alles automatisch entscheiden, weil wir es schon immer so gemacht haben. Wenn wir mit dem Herz entscheiden würden, aus der Liebe heraus nicht aus Angst oder dem daraus resultierendem Hass, dann würden wir uns sicher nicht verprügeln, quälen oder gar ermorden! Wie lebten dann in Eintracht.

Es wurde vielen von uns in unserer Erziehung weitergegeben, dass um überleben zu können man der Stärkste sein muss. Es gibt auch viele die so erzogen wurden, dass man dem Schwächsten hilft. Es ist jedoch immer schön, wenn nicht von Deutschen und Amerikanern, Christen und Muslime, Frauen und Männern und auch Verrückten und Normalen gesprochen wird, sondern von Menschen. Allerdings könnte man auch von Wesen sprechen, aber man kann eben nicht alles haben.
Doch wir Menschen – und das ist auch das, was uns von anderen Erdbewohnern unterscheidet – packen alles gern in Schubladen. So ist unsere Art zu denken: Das Schubladendenken eben. Doch wäre es nicht schöner, das zu sehen was uns alle verbindet? Die Liebe! Zur Zeit grenzen wir leider noch Menschen die einfach anders sind aus. Und in vielen Fällen wird dass auch von Massenmedien geschürt.

Dazu möchte ich gern Beispiele bringen:
Menschen mit seelischen Problemen leiden sehr unter den Vorurteilen der “Normalos”. Man nennt das auch Stigma oder zweite Krankheit. Einerseits ist dies ja zum Teil das Problem, der Menschen, die sich für normal halten, denn das Stigma beruht auf der Angst vor dem, der anders ist. Nicht nur die Angst spielt eine große Rolle, denn sie wird von Halbwissen und schlechtweg falschen Annahmen geschürt. Das passiert durch Filme und reißerische Berichterstattung.
Menschen mit Depressionen oder einer Suchterkrankung hören oft, ihnen fehle nur die nötige Selbstdisziplin. Dies ist nur ein Beispiel unter vielen Beispielen für das sog. STIGMA.

Journalisten sollten eigentlich in der Lage sein, durch eine differenzierte und ausgewogene Berichterstattung zu mehr Verständnis, Offenheit und vor allem Sachlichkeit gegenüber Betroffenen beizutragen. Doch auch hier werden die Mainstream-Medien ihrem Auftrag nicht gerecht. Wir sollten also wie immer darauf achten, welche Medien wir konsumieren und auch wie das Bild von seelisch gehandicapten Menschen dort dargestellt wird, sollte uns nicht egal sein! Außerdem ist generell ein respektvoller und aufmerksamer Umgang mit seelisch erkrankten Menschen wünschenswert. Arbeitskollegen verbringen viel Zeit miteinander; sie erkennen frühzeitig, wenn sich der andere schwer tut oder verändert. Sie können darauf eingehen und Hilfe anbieten. Arbeitgeber können eine Arbeitsatmosphäre fördern, die zu weniger seelischen Belastungen und Stress für die Mitarbeiter führt. Lehrer unterrichten Jugendliche nicht nur in Mathematik und Englisch, sie haben auch großen Einfluss darauf, wie Schüler mit vermeintlich „Schwachen“ umgehen. Sie sehen Veränderungen bei den Jugendlichen und können Hilfe anbieten. Schüler, Studenten und Auszubildende können im Umgang miteinander vorsichtig sein und Personen, die seelische Probleme haben, unterstützen. Eltern können Sorge dafür tragen, dass ihre Kinder, sollten sie an seelischen Problemen leiden, gut betreut werden und sich gut über die Probleme des Kindes informieren. Kinder seelisch erkrankter Eltern können sich gut über die Situation ihrer Eltern informieren und versuchen, einen gesunden Abstand dazu zu gewinnen aus dem heraus sie die Eltern unterstützen können.

Für die Kinder psychisch kranker Eltern, gibt es oft noch wenig Hilfen. Die Hilfe kommt dann wie so oft erst, wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist und selbst erkrankt. Und dann haben die Psychiater wieder was für ihre Statistiken, denn heute wie damals im Dritten Reich gilt die Annahme, dass viele psychische Krankheiten erblich sind. Die Ärzte bekämpfen nur die Symptome. Sie beginnen nicht bei der Ursache. Oft ist eine Tablette schneller gegeben als ein heilsames Wort geschenkt ist.

Ich glaube ganz fest, dass wir, wenn wir den anderen so akzeptieren wie er ist, also mit all seinen Macken, eine bessere und gerechtere Welt aufbauen können! Indem ihr euch auch für Menschen mit seelischen Problemen, einsetzt, könnt ihr helfen, dass die seelische Gesundheit in unserer Gesellschaft nicht zu kurz kommt. Ihr könnt z. B. Partei für seelisch erkrankte Menschen ergreifen, auf euren Medienkonsum achten usw.

Akzeptanz, Toleranz und menschliches Miteinander sind kein Fremdwort in unserer Welt. LEBEN WIR SIE!

Euer Christian Kaiser

Geschrieben von

Über mich: Ich heiße Christian Kaiser und wurde am 29. März 1982 in Rostock in Mecklenburg-Vorpommern geboren. Als gelernter Bürokaufmann machte ich meine beruflichen Erfahrungen meist in Praktika im Bereich "Neue Medien". So könnte man mich zur Generation Praktikum zählen. Ich produziere außerdem Hörspiele und Trickfilme, zeichne Comics und schreibe Geschichten und Berichte. Anfang 2014 erscheint die Printausgabe "Facts & Stories" zum Verkauf.

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