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-NEW- Die andere Dimension #3 – Greg auf der Flucht

Mit Greg durch Raum und Zeit!

Hallo Leute, ich bin es, Greg Hunter. Ich wurde am 17. Oktober 1997 in Brasilia geboren, da meine Mami Bonnie mit mir in ihrem Bauch und ihrem Mann Christoph Hunter mit dem Flugzeug abstürtzte. Christoph, mein Paps, war an einer ganz anderen Stelle auf dem Boden gelandet, als die schwangere Bonnie, die mich im Dschungel zur Welt bringen sollte. Genau im Jahre 2007, ich war 10 Jahre alt, am 2. Dezember machte ich mich auf eine folgenschwere Reise durch Zeit und Raum, von der ich euch jetzt berichten will.

Eigentlich begann alles ganz harmlos, ich war mit meinem Vater und meiner Mom in Rostock, wo mein Paps aufgewachsen war. Kurze Zeit später stand uns dann ein Doppelgänger von meinem Vater gegenüber, der meinte er käme aus einer anderen Dimension in der die Gorkons, so wie sie der Widerstand nennt, die Macht haben. Sie nennen sich selbst aber das Volk der Assaadi.
Und so wollte es das Schicksal, dass ich mich mit dem Chris aus dieser anderen Welt auf einen langen Trip durch Raum und Zeit machte. Der Hunter aus der anderen Dimension war zum Verräter an seinen Herren den Assaadi geworden, den Gnewka, ein reptiloider Freund der Menschen hatte einen Computervirus in das Signal eigespeist, dass den Gorkon-Raumschiffen das Navigationssystem versagen ließ. So sah es so aus als wären die Raumkreuzer auf dem Mond zerschellt.

Doch war es wirklich so, oder hatten einige der reptilienartigen Wesen überlebt. Noch wusste das keiner und dass war ja auch in meiner Dimension passiert. Doch ich befand mich wenig später in einer fremden Welt mit dem Chris, der eigentlich nur Botschafter in seiner Welt war. Jetzt war ich mit ihm in seiner. Ich durfte hier nicht auffallen, also ging ich einfach mit ihm mit. Plötzlich kam da Joschka Fischer mit Fasern in der Hand vorbei und sagte wir sollten verschwinden. Hunter und ich liefen weg, in eine Seitengasse, wo uns keiner sehen konnte. Da war ein jugendlicher Gorkon, der uns fragte: „Was war denn da gerade los?“
Ich schrie: „Da war Joschka Fischer, was passiert hier eigentlich?“ Assio, der Gorkon zischte: „Wir müssen hier weg, der issst gefährlich, auf jeden Fall für mich!“ Hunter meinte besorgt und mit ernster Stimmer: „Das hat mir gerade noch gefehlt!“ Assio bittete uns zu sich rein, weil seine Eltern gerade nicht da waren und Hunter meinte, dass er zu Otto Schilly müsse. Ich meinte: „Na gut dann bleibe ich hier!“ So machte er sich allein auf den Weg. Und ich freundete mich derweil mit Assio an.

Er fragte mich: ‚“Bist du ein Freund von Celestine?“ Ich meinte, ich bin diesem Menschen zwar noch nicht begegnet, aber die Bücher kenne ich. Sie kommen von James, einem Guten Freund. Dann hatte ich eine Vision, oder besser gesagt ich erinnerte mich an John aus dem Film, der alles miterlebt hatte. Das war krass.

Ich wusste dass die Reise von John aus dem Buch „Die Prophezeiungen von Celestine“ vielleicht ganz anders abgelaufen sein könnten, da James dieses Buch ja auch manchmal Reisebericht genannt hatte. Aber da ich immer wenn ich das Buch las auch an den Film denken musste, erzählte ich halt Assio davon, was für einen tollen Film James Redfield produziert hatte.

Das bedeutete, ich war ein Teil dieser  Prophezeiungen worüber James Redfield geschrieben hatte. Und der Film basierte darauf:

Doch das Buch war zwar sehr spirituell, was ich toll fand, nur mein Vater Hunter hatte eine eher materialistische Weltsicht. In beiden Dimensionen war das ähnlich. Aber durch meine wunderschöne Welt, war er geheilt worden. Auch wenn er in den Widerstand gehen würde, mir gefiel diese Welt trotzdem. Außerdem lebten hier, und das erzählte mir wiederum Assio, auch viele Menschen die sich an die Gorkons gewöhnt hatten und in Frieden mit ihnen zusammen lebten. Und Assio glaubte an eine gute Zukunft. Doch sein Vater Gorgul war der Meinung, das man die Menschen lenken müsse. Und auch, wenn das fast alle Gorkons falsch fanden. Greg wusste nicht was er davon halten sollte. Denn er kannte zwar Angst. Aber böse wird man nur aus Angst. So sagte es Ally. Sie war eine gute Freundin von ihm. Doch sie war natürlich nicht hier, da sie ja hier in einer anderen Dimension waren.
Hunter kam gerade zurück. Nun mussten wir drei fliehen. Assio hatte sich entschlossen uns zu helfen. Und Hunter musste nun wirklich in den Widerstand. Star Wars ist zwar ein toller Film, der mir auch immer sehr real erschien. Aber vieles was wir später erlebten, war so fantastisch wie dieser Film…

Die Flucht

Hallo wie ihr wisst, heiße ich Assio. Und auch, wenn ich meinen Vater lieb habe, wollte ich etwas für die Menschen und mein Volk den Assaadi erreichen. Mein Vater nannte es friedliche Co-Existenz. Ich war anderer Meinung als er. Und bei Gorkons ist es ähnlich wie bei Menschen. Die Jugendlichen wollen etwas verändern und die Erwachsenen, vor allem die Mächtigen, halten am Alten fest. Unsere Kultur und Religoin basiert auf Ehre vor allem Leben, so hatte ich es auf jeden Fall von meinem Vater gelernt. Doch manchmal verstand ich ihn nicht. Wir Assaadi können zwar lügen, aber es ist gegen unsere Ehre. Und so verstand ich auch nicht, warum die Menschen so gut im Lügen waren, obwohl ich sie sogar ein bisschen verstand. Denn vielleicht glaubten sie auch selbst daran, was in dieser ach so tollen BILD-Zeitung stand. Wir Assaadi wären nähmlich garnicht hier her gekommen, wenn es auf der Erde Frieden gegeben hätte! Meine Eltern haben viele Fehler gemacht, aber wir Jugendlichen nicht! Wisst ihr auch warum? Darum!

Die Menschen fühlen sich nähmlich als was besseres! Auf jeden Fall viele. Egal was ich gemacht habe, alles war falsch. Und das war nicht nur wegen meinem Vater, sondern weil ich zu gutmütig war und bin! Wisst ihr was, wir unterschieden uns von euch genauso stark, wie die Gorta, aber eines habe ich aus der Bibel gelernt: Es ist wichtig, zu vergeben, zu verzeihen und mit diesem Kapitel abzuschließen, doch dafür ist es noch zu früh.

Wir liefen nicht, wir gingen, wir wussten nur nicht wohin. Doch dann tauchte eine Kreuzotter auf. Das war eine Schlange, die zwar beißen konnte, die ich aber beruhigen konnte. Wir waren jetzt im Barnstorfer Wald. Und auch wenn es komisch klingt, in der anderen Dimension, also meiner, heißt Rostock nämlich Restock. Nicht mal Hunter kannte den alten Namen. Deshalb musste ich ihn heilen. Wir Gorkons, wie uns Kaisi genannt hat wollen helfen. Doch seitdem die friedlichen Gorkons in eurer Dimension versuchen euch besser zu verstehen, sind sie hinter Hunter her, weil sie ihm die Schuld geben was mit ihren Raumschiffen passiert war. 

Die Menschen liebten ihren Wald sehr und da ich wusste, dass das schon immer so war, hatte auch ich die Idee gehabt mit meinen neuen Freunden dort hin zu gehen. Hier im Wald konnte man sich nämlich besser und geschützter unterhalten.

Doch dazu müssen wir ein neues Kapitel aufschlagen…

FORTSETZUNG FOLGT…

Geschrieben von

Über mich: Ich heiße Christian Kaiser und wurde am 29. März 1982 in Rostock in Mecklenburg-Vorpommern geboren. Als gelernter Bürokaufmann machte ich meine beruflichen Erfahrungen meist in Praktika im Bereich "Neue Medien". So könnte man mich zur Generation Praktikum zählen. Ich produziere außerdem Hörspiele und Trickfilme, zeichne Comics und schreibe Geschichten und Berichte. Anfang 2014 erscheint die Printausgabe "Facts & Stories" zum Verkauf.

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Eine Antwort zu "-NEW- Die andere Dimension #3 – Greg auf der Flucht"

  1. Chris sagt:

    Die Prophezeiungen von Celestine:

    Was wäre wenn Celestine ein weibliche Päpstin gewesen wäre? Dar Name deutet darauf hin. Aus diesem Grund verändert sich gerade soviel auf der Welt. Wir können Frieden schließen, wenn wir zu hassen aufhören. Krieg ist falsch weil jeder der stirbt ein Opfer der Politik der Mächtigen, die eigentlich auch keinen Krieg wollen, aber vom schnöden Mammon geblendet sind. Die Menschen sind alle eins und die Natur gehört nicht ihnen, sonder wir sind ein Teil von ihr.

    Grüße von Chris für meine Freunde aus der Schule, einfach Kaisi.