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Spirituelle Erfahrungen

BIOGRAPHISCHES:
Nach meinem geträumten oder vielleicht doch erlebten Kontakt zu Außerirdischen wurde ich langsam verrückt, aber ich glaube noch heute daran, das die Entführung real war. Als meine Eltern damals im Januar 1997 dann voller Sorge einen Psychiater aufsuchten, war für mich viel interessanter, dass man durch dass Fenster des Arztes einen Teil des Gebäudes sehen konnte, eine Glaspyramide. Der Psychiater saß in einer oberen Etage eines Einkaufskomplexes in der Südstadt Rostocks. Der Herr Doktor meinte nur, ich wäre etwas abwesend, aber er gab meinen Eltern eine Überweisung in die Klinik mit, “Nur zum Schauen!”

In der Kinder- und Jugendpsychiatrie wurde ich zum Forschungsobjekt und später, 1999, wurde mit meinem Einverständnis sogar ein wissenschaftlich Dossier in Buchform publiziert, besser gesagt, einige Seiten waren in dem Buch über Jugendpsychiatrie mir gewidmet.

Darin war auch das Bild einer menschlichen Zelle zu sehen, das ich in der Klinik gemalt hatte, es war komisch als ich das 2000 sah, mir lief es eiskalt den Rücken herunter.

In den letzten Monaten ist aus dieser Zeit einiges herausgekommen: Meinen Eltern wurde z.B. damals gesagt, dass ich verlangen würde mit einer Videokamera gefilmt zu werden. Ich sagte das nie, hatte sogar ein wenig Argwohn davor. Wir haben diese Aufnahmen nie gesehen…

Zuerst waren die Ärzte sehr abweisend zu meiner Mutter und meinten, mit mir sei doch gar nichts. Ich sang ja auch gerade nicht und war einfach sehr still. Dann sagte ich was von Außerirdischen und schon war der Fall für die Ärzte klar. Ich weiß, ich war seltsam, doch das ging ja gerade mal eine Woche. Man hätte mich auch krankschreiben und weitersehen können.

Meine Tante erzählte mir auch, dass dann am nächsten Tag in Ihren Armen zusammengebrochen war, daran erinnere ich mich nicht. Jedenfalls wurden viele Test gemacht. Es wurde ein MRT durchgeführt, aber nichts festgestellt. In der Röhre hatte ich allerdings einen heftigen fast epileptischen Anfall, das erste und letzte Mal, bis jetzt. Ich erinnere mich aber auch daran, dass ich dann fast zwei Wochen in einer Art Wachkoma in der Nervenklinik lag, nicht sprechen und mich nicht bewegen konnte und jetzt kommt noch ein seltsames Erlebnis:

(C) Martina Taylor / PIXELIO

Ich habe gemerkt, wie ich meinen Körper verließ. Ich dachte ich wäre tot, hatte aber keine Angst. Ich flog in eine wunderschöne Gegend, die aussah wie ein buddhistisches Mönchskloster, viel grün, ein Fluss, ein schöner See, asiatische Bäume und das Kloster.

In meinen normalen Träumen gelange ich zu einem Ort indem ich hingehe. Bei diesen Erlebnissen, war dass anders, es gab helle Blitze und ich war an einem anderen Ort. Auch die Wesen, die aussahen wie Bekannte und Freunde, aber zugaben, dass sie Wesen sind, “die du nicht verstehen kannst…” sagten auch, dass ich nicht tot bin und mich nicht fürchten brauche. “Deine Zeit ist noch nicht gekommen!” Ich weiß, dass hört sich komisch an, aber sie sagten auch:” Du bist was ganz besonderes und wirst noch viel erleben, auch schreckliche Dinge.” Wie ich aus der Welt herauskam weiß ich nicht mehr.

Nur eine Woche nachdem ich aus dieser sogenannten Katatonie, dem „Wachkoma“, aufgewacht war, war ich davon überzeugt, dass alles Einbildung gewesen sei. Was ich mir nicht erklären konnte war, dass ich im Spiegel auf der linken Seite meines Körpers ein blaues Leuchten sah und auf der Rechten ein Rotes. Das fand ich schon komisch. Das war aber nur über einige Minuten fällt aber wohl in diese Zeitspanne.

Später als ich nach vier Monaten aus der Klinik kam, zerriss ich alle „außerirdischen Schriften“, weil ich es als Blödsinn ansah. Meine Klassenkameraden reagierten anders, als ich es mir vorgestellt hatte. Sie respektierten mich weiter, trotz meiner Einweisung und als Ende 1997 das berühmte Video von der Obduktion eines außerirdischen Wesens in

Roswell 1947 durch die Medien flimmerte, waren sie sicher, dass wäre der Beweis, dass ich nicht verrückt sei. Ich meinte gleich, dass dies eine Fälschung sei und sollte recht behalten. Allerdings hatte ich meinen Glauben an Außerirdische wiedergefunden. Ich weiß gar nicht genau warum…

Bis auf einige wenige Träume geschah wenig in Bezug auf Aliens, bis 2008, da sah ich mein erstes UFO auf der Straße auf dem Weg von meinen Eltern zu mir. Es war grün und ich wusste irgendwie, dass es wegen mir da war ich winkte freudig. Es kam mir so vor, als würde es langsamer werden. Viermal so groß wie ein Stern war es und leuchtete auch viel heller, sonst sah es einem Stern ähnlich. Es war sehr weit entfernt, wie weit kann ich nicht sagen. Ich folgte ihm und es folgte mir, bis es hinter einem Supermarkt, der bei meinen Eltern in der Nähe steht verschwunden war. Das ganze müsste im Mai gewesen sein. Im Juli oder August sah ich in der Stadt Lichter am Himmel, die auch andere sahen, aber die machten sich eher darüber lustig, es waren jugendliche Zeugen.

Als ich dann im September mit meinen Eltern die Alien-TV-Serie „Taken – Entführt“ schaute, sah ich aus Spaß auf den Balkon und da sah ich ein äußerst helles weißes Licht am Horizont. Dann ging ich rein und holte meinen Vater, das Objekt veränderte immer wenn wir gerade wieder drinnen waren und nicht hinsahen seinen Standpunkt blieb aber immer auf gleicher Höhe. Dann nach 15 Minuten verschwand es. Auch dass hatten wir nicht gesehen.

Es geschahen noch einige ähnliche Vorfälle, doch dann am Sonntag, dem 20. Februar 2011, gegen 2:30 bis 3:00 Uhr, hatte ich einen Traum. Es war eine Szene aus der TV-Serie “Taken“, die ich weiter spann. In dieser Serie ging es um das Mädchen Ally, das einen außerirdischen Großvater hat. Der begegnete ihr um sie mitzunehmen, weil sie mit ihren überirdischen Kräften nicht auf die Erde passte. Er sagte in meinem Traum zu ihr: “Ich bin dein Großvater! Wir werden dich jetzt mitnehmen. Wir sind so etwas wie Seefahrer. Du wirst deine Brüder und Schwestern kennenlernen.” Dann kamen auf einmal ganz viele Außerirdische Kinder ins Haus. Ich sah durch Allys Augen und hatte dabei keine Angst. Danach wachte ich auf, konnte mich jedoch nicht bewegen und auch mein Blick war unscharf. Ich erblickte sehr verschwommen an meinem Bett stehend ein Wesen in Mönchskutte, ich hatte Angst schloss meine Augen und beschimpfte es im Geist, denn ich konnte kein Wort sagen. Dann öffnete ich die Augen und es war verschwunden. Allerdings kann das auch eine Schlafparalyse gewesen sein. Was ist aber, wenn sie vielleicht gerade durch dieses Wesen ausgelöst worden ist.

Nach meinem 29. Geburtstag, den ich am 29. März 2011 feierte, ich denke so im April geschah wieder etwas sonderbares. Als ich eines Nachts erwachte, erblickte ich weiße Greys, die an meinem Bett aufgeregt mit ihren Armen herumfuchtelten. Dann fehlt mir mal wieder ein Teil meiner Erinnerung. Auf einmal finde ich mich liegend am Balkonfenster wieder und hell leuchtende Wesen stehen um mich herum, sie sahen aus wie lichtdurchflutete Menschen und hatten eine total beruhigende, himmlische Wirkung auf mich. Mit einer hellen Stimme flüsterten sie: „Wenn du glaubst es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her!“ Dann erwachte ich am nächsten morgen in meinem Bett.

So sehen wir wieder, es gibt viel mehr Dinge zwischen Himmel und Erde, als wir uns bewusst sein können, halt wahr, aber nicht von dieser Welt…

Geschrieben von

Über mich: Ich heiße Christian Kaiser und wurde am 29. März 1982 in Rostock in Mecklenburg-Vorpommern geboren. Als gelernter Bürokaufmann machte ich meine beruflichen Erfahrungen meist in Praktika im Bereich "Neue Medien". So könnte man mich zur Generation Praktikum zählen. Ich produziere außerdem Hörspiele und Trickfilme, zeichne Comics und schreibe Geschichten und Berichte. Anfang 2014 erscheint die Printausgabe "Facts & Stories" zum Verkauf.

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