Jesus Christus und der Glaube

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KOLUMNE von Christian Kaiser:

Ich glaube an Gott, und das Gute in jedem Menschen, deshalb glaube ich auch wieder an mich. Aber vor allem glaube ich an die Kinder, die sich Frieden so sehr wie nichts anderes wünschen!!!

Christus Pantokrator, Ikone im Katharinenkloster auf dem Sinai, 6. Jahrhundert

Jesus Christus (latinisiert aus altgriechisch Ἰησοῦς Χριστός Iēsus Christos [iɛːˈsuːs kʰriːsˈtos], deutsch ‚Jesus, der Gesalbte‘) ist nach christlicher Lehre gemäß dem Neuen Testament (NT) der von Gott, dem Vater zur Erlösung aller Menschen gesandte Messias, Sohn Gottes sowie die zweite Person des dreifaltigen Gottes.

Die Urchristen identifizierten Jesus von Nazaret mit dem im Alten Testament verheißenen Messias (griechisch latinisiert Christus). Aus dem Glaubensbekenntnis „Jesus ist der Christus“ entstand früh der Name „Jesus Christus“. Auch viele weitere Titel für Jesus verdanken sich der urchristlichen Deutung von Leben, Tod und Auferweckung Jesu im Licht der heiligen Schriften des Judentums. Nur die Bezeichnung Menschensohn geht vermutlich auf Jesus selbst zurück. Im Neuen Testament wird Jesus auch bereits „Gott“ genannt.

Sein Tod am Kreuz wurde mit Hilfe unterschiedlicher, dem Alten Testament entlehnter Motive als ein Akt der Hingabe Gottes für die Menschen und konkret als stellvertretender Gerichtstod zur Rettung aus Sünde und Tod verstanden. Der Glaube an die Auferstehung Jesu basierte auf Erfahrungen seiner Anhänger, die diese als Erscheinungen des aus den Toten auferstandenen Jesus von Nazaret erlebten. Daraus folgerten sie, dass Gott Jesus zum Sohn Gottes erhöht und zum kommenden Weltenrichter eingesetzt habe.

Für Christen ist Jesus Christus sowohl Repräsentant der Gottheit als auch die historische Person Jesus von Nazaret. Die Zwei-Naturen-Lehre der altkirchlichen Christologie verbindet beide Aspekte. Im Laufe der Zeit bildeten sich verschiedene Formen der Christusfrömmigkeit heraus. Die weltweite christliche Mission führte zur Inkulturation Jesu Christi in verschiedene Kulturen und in jüngerer Zeit in den ehemaligen Missionsgebieten zu eigenen postkolonialen Christologien. Kulturelle Einflüsse und die Stilmerkmale der jeweiligen Epoche lassen auch die verschiedenen Christusdarstellungen in der Bildenden Kunst erkennen. So erscheint Christus im 3. Jh. meist jugendlich, bartlos, mit Nackenlocken, gekleidet in Tunika und Pallium. Der heute noch geläufige Bildtyp des bärtigen, langhaarigen, ernst blickenden Christus kam im 4. Jh. auf und entsprach dem zeitgenössischen repräsentativen Herrscherbildnis.

Quelle: WIKIPEDIA

Ich hoffe es geht bald allen gut, denn ich glaube auch wieder an mich und an Gott, der uns allen beisteht, egal welchen Glauben wir haben!!!

AMEN

Euer Chr!s

 

Über Christian Kaiser

Ich heiße Christian Kaiser und wurde am 29. März 1982 in Rostock geboren und habe schon viel erlebt. Ich bin Künstler, Pschiatrie-Erfahrener, war American Footballer und verlege das Fanzine FACTS & STORIES. Ich gehöre zur "Generation Praktikum", habe Bürokaufmann gelernt, Arzthelfer und Genesungsbegleiter und bin Christ. Meine Fantasie machte mich auch zu einem Autoren und Comiczeicher. Weil ich aber eine blinde Schwester habe, fing ich an eigene Hörspiele vorwiegend aus Filmen und auch meinen Comics zu produzieren. Ich arbeitete bei Radio LOHRO in der Tagesredaktion und bin im Landesverband seelische Gesundheit Mecklenburg-Vorpommern. Außerdem schloß ich die EX-IN-Weiterbildung ab und arbeitete für die AWO und nun für den EX-IN Mecklenburg-Vorpommern e.V. Vor allem aber liebe ich die Natur und die Kunst! Ich glaube an den Frieden, das ist das Wichtiste und deshalb glaube ich auch an Gott!

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