E.T. lebt! Aliens auf der Venus, Zeitreisen und Co.

KOLUMNE & ERFAHRUNGSBERICHT von Christian Kaiser:

Hier wieder euer Chr!s. Fast jeder kennt den Film “E.T. der Außerirdische”. Doch wer glaubt schon, das dies mehr als nur ein Film ist? Was wäre, wenn E.T. wirklich leben würde?! Was wäre, wenn Außerirdische wirklich Menschen mitnehmen oder kontakten würden? Was wäre dann? Was wäre, wenn Star Trek unsere Zukunft zeigen würde und sogar Zeitreisen möglich wären? Das seht ihr in meinem Lieblingsfilm der Star Trek Reihe:

Bei E.T. sieht die Welt noch aus, als wäre sie noch in Ordnung. Doch es ist auch eine andere Zeit. Der Film spielt 1982, das Jahr in dem ich geboren wurde.

E. T. lebt in unseren Herzen weiter! Egal wer diesen tollen Film sah, E.T. wird immer bei ihr oder ihm sein!

Nun etwas persönliches: Ich bin überzeugt! Es gibt Außerirdische, denn wenn es sie nicht gäbe wäre das ein riesige Platzverschwendung im unendlichen Universum! Und E.T. gehört auch irgendwie zu meiner Familie, weil er im Film Hoffnung vermittelt, auch wenn es nur ein Film war. Für mich ist es mehr. Ich glaube und hoffe ganz fest, dass wir Menschen noch eine Möglichkeit umzukehren haben! Wir werden uns nicht selbst vernichten! Wir werden uns ändern und in Frieden und Harmonie leben! Ich kann nur hoffen, dass es nicht zu lange dauert, bis es soweit ist. Manchmal muss jedoch leider erst etwas schlimmes passieren, damit sich eine Änderung einstellt und sich die Mehrheit ändert. Hoffen wir, dass es uns auch so gelingt uns zum Positiven zu ändern.

Hier ein Gespräch, dass ich mal mit DOMIAN geführt habe:

Ich sage es offen: Selbst wenn es Träume waren, ich glaube trotzdem, dass diese Wesen real sind! Denn im Traum kann man ja vielleicht sogar andere Planeten besuchen, wer weiß?! Und vielleicht mussten diese Wesen ihren Planeten auch verlassen. Und wenn wir unseren Planeten nicht vor uns selbst beschützen kann es schlimm ausgehen.

Aber das wird es nicht! Wie ihr bei dem Gespräch mit DOMIAN, dass ich vor einigen Jahren hatte, gehört habt, sind die Greys meiner Meinung nach sehr daran interessiert, die Lebewesen auf der Erde zu schützen. Die Greys empfinden auch Liebe, aber sie sind eher Logiker, wie die Vulkanier aus Star Trek. Und sie haben eine Plan! In Steven Spielbergs Serie “TAKEN – Entführt” geht es genau darum. Hier ihr Plan:

Ich weiß, dass “TAKEN  – Entführt” nur eine Serie ist, aber sie basiert zumindest teilweise auf Zeugenaussagen von Abductees, also Kontaktlern.

Exomagazin.tv kann man kritisch sehen. Aber diesen Beitrag finde ich toll. Sie stellen sich dort die Frage:

Gibt es Leben auf der Venus? Neue Forschungsergebnisse scheinen stark darauf hinzuweisen. Was steckt dahinter? Und wie sieht es mit intelligentem Leben im All aus? Darüber sprechen wir mit Experten: Dem Astrobiologen Aleksandar Janjic von der TU München und dem Wissenschaftsautor Sven Piper.

 

Leben auf der Venus? Krass kann ich da nur sagen. Wie gesagt, ich glaube an das Gute im Menschen und jedem Lebewesen, auch beiden Venusianern!

Hier etwas Poetisches: Wir sind alle Eins, weil wir alle dem Samen der Liebe entsprungen sind! Jedes Lebewesen ist ein Gottesgeschenk wenn es geboren wird! Und jeder aus meiner Familie bedeutet mir unendlich viel! Und zu meiner Familie gehören auch meine Freunde, und vielleicht sogar die Außerirdischen…

Euer Chr!s

Außerirdisches Leben

Von allen Fragen, die uns Menschen beschäftigen, ist wohl die fesselndste, ob es auf anderen Welten Lebewesen gibt, oder ob wir allein sind. Außer den Sichtungen von UFOs und angeblichen Entführungen durch Außerirdische sowie vielleicht Kornkreisen müssen wir gestehen, dass es nicht die geringsten Anzeichen für Leben auf anderen Planeten gibt. Doch ist das Genannte nicht Beweis genug? Vielleicht…

Wissenschaft er nehmen an, dass auf dem Jupitermond Europa, unter einer extrem dicke Eisschicht, Wasser mit Südseewassertemperaturen existiert. Und intelligentes Leben ohne Wasser ist nach dem heutigen Stand des Wissens unwahrscheinlich. Doch stimmt das wirk ich, kann Leben nicht auf ganz anderen Ursachen beruhen, oder in ganz anderen Dimensionen existieren? Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

 

Zurück zu den Fakten: Man muss die Wissenschaftler, die annehmen dass es auf diesem Mond Leben gibt, als Außenseiter bezeichnen. Sie nehmen an, dass unter der kilometerdicken Eisschicht schwimmende Wesen oder wenigstens Viren und Bakterien leben. Dass ganz ohne Sonnenlicht Leben möglich ist, wissen wir durch die Artenvielfalt der Tiefsee. Wenn man sich dort umschaut, und das kann man, da die Wesen selbst Licht produzieren können, denkt man wäre auf einem anderen Planeten.

Foto: A. Arnolds/Pixelio.de

Bei 100.000 Millionen Sternen in unserer Galaxis und einer Milliarde sichtbaren Galaxien ist es nicht unmöglich Leben anzutreffen. Die Wissenschaft lehrt uns, dass Leben auf Kohlenstoff basiert.
Lebensformen aus anderen Welten müssen nicht so aussehen wie wir, aber sie bestünden aus den selben „Zutaten“. Zwischen Menschen und Schlangen oder Regenwürmern besteht schließlich auch keine große Ähnlichkeit.

Vor wenigen Jahren stellte sich noch die Frage, ob andere Sternsysteme Planetenfamilien mit sich führen. Das wurde aber beantwortet als der erste Planet entdeckt wurde. Es war ein riesiger Felsbrocken,auf dem es wohl ohne Zweifel kein Leben gibt. Die andere Frage ist kann es auf diesen Planetenfamilien Leben geben und welche Chancen haben wir, Kontakt mit anderen Zivilisationen aufzubauen. Wie kann man Planeten entdecken?

Benachbarte Sterne verfügen über individuelle Bewegungen. Die Unregelmäßigkeiten in diesen Bewegungen können Hinweise auf Planeten geben. Einige benachbarte Sterne können das belegen. Wissenschaftler nehmen sogar an, dass das Leben durch einen Meteoriten auf die Erde kam. Damit wäre die Frage ob Leben auf anderen Welten existiert wohl überflüssig. Jedenfalls wird das Leben sicher auf einem  erdähnlichen Planeten angesiedelt sein. So glauben die Mainstreamwissenschaftler. Andere, sog. Prä-Astronautik-Wissenschaftler nehmen sogar an, dass die Menschen in grauer Vorzeit von Außerirdischen genetisch erst zum Menschen gemacht wurden, eine interessante Vorstellung.

Leider sind zum gegenwärtigen Zeitpunkt keine interstellare Reisen möglich, deshalb ist es, wenn nicht die Außerirdischen selbst zu uns Kontakt aufnehmen, unmöglich mit ihnen zu kommunizieren. Doch einzelne Menschen wollen schon Kontakt in geistiger oder körperlicher Form mit ihnen gehabt haben, z. B. von Extraterrestrischen Wesen entführte oder kontaktierte Menschen. Was ist davon zu halten? Ist es eine Vorbereitung? Die ersten Versuche mit E.T.s mittels der Telekommunikation in Verbindung zu treten gab es jedenfalls schon 1960. Das Teleskop in Green Bank (Virginia) hörte damals Signa e, so rhythmisch, dass sie als künstlich gedeutet wurden. Ins Augenmerk rückten die Sterne Tau Ceti und Epsilon Eridani. Die Experimente schlugen jedoch fehl. Aber seitdem sind viele weitere Forschungen betrieben worden. Die internationale Astronomische Union hat sogar eine Kommission gegründet, die sich mit SETI (Suche nach Außerirdischer Intelligenz) beschäftigt. 1991 gab es ein Hauptversammlung auf der beschlossen wurde, wie man sich bei Kontakt mit Außerirdischen zu verhalten hat.

Wenn es endlich erwiesen wäre, dass es außerirdische Intelligenz im Weltraum gibt, gäbe es einen tiefgreifenden Effekt auf unser gesamtes Denken, Politik, Wissenschaft und Religion. Es könnte überall und, nirgendwo im Universum Leben geben, aber die Zivilisationen können auch schon durch Umweltverschmutzung und Krieg vernichtet worden sein. Und das kann uns auch passieren. Wir müssen mit unserem Erbe gut umgehen, denn die Natur geht ihren Weg und auch ohne uns…

„AlpineAliens“ – Ancient Aliens im Alpenraum

Der abendfüllende österreichische Dokumentarfilm „AlpineAliens“ begibt sich auf die Suche nach Spuren von außerirdischen Besuchern im Alpenraum.

In der Paläo-SETI-Forschung führte der Alpenraum bislang eher ein Schattendasein. Allerdings beherbergt diese Region der Welt eine unermessliche Fülle an Relikten, die interessante Hinweise zu Paläo-SETI-Hypothesen liefern.

 

Erich von Däniken
Reinhard Habeck
Mario Rank

Erich von Däniken, seit seinem Weltbestseller „Erinnerungen an die Zukunft“ (1968) als bekanntester Vertreter der Paläo-SETI-Forschung, kommt in Interviews genauso zu Wort wie Österreichs UFO-Jäger Mario Rank und der Schriftsteller Reinhard Habeck. Relikte einer uralten mysteriösen Donaukultur, eigenartige rätselhafte Felsbilder sowie wundersame Himmelserscheinungen werden werden in dem Dokumentarfilm „AlpineAliens“ eingehend untersucht.

Der in Österreich unabhängig produzierte Film „AlpineAliens“ von der Dokumentarfilmerin Dr. Johanna Pötsch wird ab Mitte 2020 in Kinos und bei ausgewählten Fernsehsendern zu sehen sein.

Erfahrungsbericht: Entführt von Außerirdischen?

Ich heiße Christian und wurde 1982 in Rostock geboren. Ich war schon immer ein sehr phantasievoller Mensch und malte schon im Kindergarten Sternenkarten mit erdachten Sonnensystemen. Von Außerirdischem Leben war ich schon damals fasziniert. Mein Bruder Silvio glaubte eher weniger daran, durch ihn lernte ich aber Star Trek kennen und er erklärte mir inKind- gerechter Sprache physikalische Zusammenhänge, wie die Relativitätstheorie als ich fünf Jahrealt war.
Eines Nachts im Jahre 1989, ich war sieben, hatte ich meine erste Begegnung mit einem Außerirdischen, zumindest war ich damals fest davon überzeugt. Was sollte es sonst gewesen sein? Als ich aus einem Traum mit vielen extraterrestrischen Wesen, die wie Kraken mit menschlichen Augen aussahen und über meinem Bett schwebten, erwachte, sah ich, dass vor meinem Bett eines dieser purpurnen Wesen mit rundlich spitz nach oben laufenden Kopf und acht Tentakeln stand, welches mich erstaunt ansah. Ich schrie sofort und es schrie mit einer Stimme ähnlich eines Delfins. Dann lief es zur Seite weg und ich erinnere mich nicht mehr an weiteres, die Zeit fehlt mir, das passierte später häufiger bei solchen außergewöhnlichen Erlebnissen. Dieses Erlebnis bestärkte mich in meinem Glauben an Aliens.
Ich ließ mir danach keine Dokumentation über Außerirdische und UFOs entgehen und war fasziniert von diesem Thema. Jedoch auch von vielen anderen, wie Naturschutz, vor allem dem Schutz der Regenwälder Südamerikas. Außerdem zeichnete ich Comics, und tu es immer noch. Fixiert war ich also nicht auf Extraterrestrisches Leben. Obwohl sich gerade in meinen Comics und Kurzgeschichten, diese und spätere Erlebnisse widerspiegeln. Was man auch hervorheben könnte ist, dass ich schon im Alter von acht Jahren, im Jahre 1990, Geschichten über Mumien in Maya- Pyramiden schrieb.

1991 mit neun Jahren brach ich ins Eis ein und habe seitdem eine Körpertemperatur meist zwischen 34,6 bis 35,4 °C. Als ich zehn war, wurde alles noch mysteriöser. Ich träumte, dass ich mich an Bord eines UFOs, mit kleinen grauen Männern, die große schwarzen Augen hatten und sehr zerbrechlich wirkten, irgendwie telepathisch verständigte. Dort an Bord waren zwei Graue. Sie zeigten mir ihr Raumschiff mit vielen verschiedenen außerirdischen Tier- und Pflanzenarten. Dabei sah ich auch das krakenähnliche Wesen, vor dem ich nun jedoch keine Angst mehr hatte, und was ich sogar in die Hand nehmen durfte.
Einer dieser Grauen wirkte auf mich irgendwie negativ gestimmt. Als ich ihn in die Augen schaute bekam ich ein Gefühl in der Bauchgegend, dass bis heute immer noch nicht richtig weg ist. Außerdem hatte ich eine Art Vision mit einer Atombombenexplosion verschieden Kriegsschauplätzen und toten Tieren und Pflanzen, einer verwüsteten Erde. Der Mensch als Zerstörer. So bezeichneten sie uns auch, als zerstörerisch und dumm.
Sie erklärten mir telepathisch, dass wir Menschen dabei sind unseren Planeten zu schaden, fast zu zerstören und alle anderen Arten gefährden. Das wusste ich zwar, spielte mich aber als Verteidiger der Menschen auf. “Es sind ja wirklich auch nicht alle so und wir können uns ändern.” Laut dieser Extraterrestrischen Besucher war ihre Mission, die Gleiche, die auch die Arche Noah hatte. Sie sahen ihre Aufgabe darin jede Art im bekannten Raum vor dem Aussterben zu schützen und wussten dass, wenn wir so weitermachen, wir auch bald dran sein würden und uns nicht mehr viel zum Armageddon, das wir selbst herbei führen könnten, fehlt. Danach sah ich ein furchteinflößendes Wesen, das wie eine Mischung aus Reptil und Mensch aussah. Danach und zwischendurch sowie davor fehlt mir die Erinnerung. Das ist für Kontakte mit E.T.s komischerweise normal.

Was für mich sicherlich einschneidender war war das Erlebnis im Jahre 1993. Es kam zu einem fast tödlichen Verkehrsunfall meiner Mutter, den ich in all seiner Grausamkeit, durch die Augen meines Vaters voraussah und wollte ihr, wie mein Vater zur Hilfe eilen, er zog sie unter dem Fahrzeug hervor, ich kam noch später, als der Krankenwagen wegfuhr. Auch daran fehlte mir lange Zeit die Erinnerung. Es war ein sehr einschneidendes Erlebnis.
Viel später, mit 14 Jahren rutschte ich auf dem Eis aus und knallte auf den Kopf, nichts ungewöhnliches. Doch danach fing es im Laufe des Tages an: Ich sah farbigen Lichtschein um Menschen, teilweise auch um Tiere und Pflanzen. Ich dachte es wäre ultraviolettes Licht. Heute glaube ich manchmal es wäre die Aura, die ich sehen kann.

Ich muss zugeben, dass ich im Laufe der Tage, Sachen und Dingen eine Bedeutung und einen Zusammenhang beimaß, die eigentlich gar nichts miteinander zu tun hatten. Ich benahm mich immer merkwürdiger. Das bekamen auch meine Freunde mit. Auf dem Rückweg vom Konfirmandenunterricht passierte es dann. Ich rutschte noch mal aus und stürzte wieder mitten auf den Kopf. Danach tat ich etwas sehr seltsames: Ich sang ein Lied in einer anderen Sprache. Damals war ich der Meinung, das sei die Sprache der Maya. Teilweise übernahm ich auch ihre Schrift, gerade bei den Zahlen, so schrieb ich in Mathematik eine fünf, weil ich die fremde Sprache benutzte. Es war lustig, hinter den fremden Schriftzeichen stand überall “sachlich falsch”, von meiner Mathematiklehrerin dahin geschrieben, die sich keinen Reim darauf machen konnte.
Das komische war jedoch, das mich nicht alle in der Klasse für einen Spinner hielten. Einige glaubten mir sogar, dass ich entführt wurde, so wie eine Klassensprecherin. Es war unheimlich und mysteriös. Die Klassensprecher machten sich allerdings natürlich auch Sorgen, genau wie die Lehrer. Denn, wie gesagt, in Arbeiten schrieb ich nur noch geheimnisvolle Symbole, die meiner Meinung nach aber außerirdische Zeichen waren. Keiner wurde mehr aus mir schlau.Die Vertrauenslehrerin holte mich mit zwei
Klassensprechern zu einem Gespräch. Ich sprach in Rätseln. Zu diesem Zeitpunkt dachte ich schon, ich hätte alle Rätsel der Menschheit entschlüsselt. Doch in Wirklichkeit war ich aber zu einem Rätsel für meine Mitmenschen geworden. All diese Erlebnisse sollten mich bis zum Irrsinn und zurück befördern. Doch ich frage mich oft, was ist schon normal?

Christian Kaiser