REZENSION zur TV-Serie: “The Pretender”
Der Pretender Jarod wurde als Kind seinen Eltern geraubt. Er wuchs im Centre auf, einer Firma, die davon lebte, andere auszubeuten und mit dem Genie von übersinnlich begabten Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen Geld scheffelte und für das Militär arbeitete. Pretender sind Mentalisten, die sich in jeden Menschen hineinversetzen können und damit auch Gutes bewirken können. Allerdings macht sich der Protagonist Jared Vorwürfe, weil seine Simulationen für die falschen Zwecke benutzt wurde. Er wurde seiner Kindheit beraubt. Er wurde so nach seiner Flucht als Erwachsener zum Beschützer anderer.
Seine Schuld plagt ihn, weil seine Fähigkeiten für das Falsche ausgernutzt wurden. Seine Frage: “Wie viele Menschen sind dafür gestorben, was ich mir ausgedacht habe?” Seit 1996 befand er sich auf der Flucht und war.
Doch es ist natürlich nur eine TV-Serie, das Centre kann es wohl nie gegeben haben. Denn das würde bedeuten, das Menschen wie Jarod seit ihrer Kindheit ausgebeutet wurden. Ich verstehe Jarod, weil Menschen, die anderen helfen wollen sich schlecht fühlen, wenn genau das Gegenteil geschieht. Denn seine Vaterfigur und sein Psychologe waren sich wohl anfangs gar nicht bewusst was sie taten. Und Jarods Vergangenheit holt ihn ein. Als Kind war Andrea Parker war sogar seine beste Freundin im Centre. Doch nun ist sie seine größte Feindin. Aber das solltet ihr selbst sehen…
Ich glaube, dass “The Pretender” eine tolle Serie ist, die wieder ins TV gehört, genau wie “Allein gegen die Zukunft”.
Euer Chr!s